Beschluss: einstimmig beschlossen

Beschluss:

·         Die Gemeinde Börßum stellt zum 30.09.2023 einen Förderantrag im Dorfentwicklungsprogramm für die Maßnahme „Erneuerung Straßenraum Am Friedhof im Ortsteil Börßum“.

 

  • Das Planungsbüro Warnecke, Braunschweig, wird mit der Antragsvorbereitung beauftragt.

 

·         Der Bürgermeister und der Gemeindedirektor bzw. deren Stellvertreter werden ermächtigt, den Auftrag für die Planungsleistungen für das Projekt “Erneuerung des Straßenraumes Am Friedhof im Ortsteil Börßum“ im Rahmen der Dorfentwicklung an das wirtschaftlichste Planungsbüro zu vergeben.

 


Ratsherr Ganzauer teilt mit, dass die Straße „Am Friedhof“ im Ortsteil Börßum erheblichen Sanierungsbedarf aufweist.

 

Bei der Aufstellung des Dorfentwicklungsplanes der Samtgemeinde Oderwald und den dazu durchgeführten Ortsbesichtigungen im Jahr 2018 wurde dieses ebenfalls gesehen und mit in die Prioritätenliste aufgenommen.

 

Bei der nunmehr durchgeführten Fortschreibung des Dorfentwicklungsplanes wurde die Straßensanierungsmaßnahme in die Priorität C 1 (örtliche Bedeutungsebene in der Dorfentwicklung die kurzfristig umsetzbar ist) eingestuft, so dass ein Antrag beim Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig für die Erneuerung des Straßenraumes zum Stichtag 30.09.2023 gestellt werden kann.

 

Durch aufzuwertende Flächengestaltungen unter Einbezug der Friedhofsfläche mit Wegeanbindung zum Baugebiet „An der Gärtnerei“ wird sich eine gute Bepunktung bei der Bewertung durch die Förderbehörde erhofft. Ebenso soll nach der neuen Richtlinie der Aspekt „Verkehrssicherung“ bewertungsrelevant sein, die in diesem Bereich im Moment kaum gegeben ist. Schon allein aus diesem Grund ist eine Sanierung erforderlich.

 

In den vergangenen Jahren hatte man sich darauf verständigt, dass zunächst die Bebauungen und der Straßenendausbau des Baugebietes abgeschlossen sein sollten, bevor man den Straßenraum „Am Friedhof“ erneuert.

 

Zur Begutachtung hat nochmals ein Ortstermin seitens der Verwaltung mit dem Dorfentwicklungsplaner stattgefunden, welcher in einem Lageplan den möglichen Gestaltungsraum eingezeichnet hat.

 

Für den grundhaften Ausbau des Straßenkörpers wäre darüber hinaus ein Ing.-Büro für die weiteren Vorplanungen einzubinden.

 

Die entsprechenden Vorbereitungen und eine Kostenermittlung laufen bereits parallel.

 

Nach kurzer Aussprache ergeht nachfolgender einstimmiger